Zielsetzung:
- Umsetzung der EU-Richtlinie 2008/52/EC, die den Einsatz von Mediation als kostenreduzierende
und zeiteffiziente Methode der Konfliktlösung bei grenzüberschreitenden Konflikten unterstützt
- Verbesserung der Ausbildung und Qualifikation der Mediatoren in Mediationstechniken, die
auf interkulturelle Fälle spezialisiert sind
- Schaffung von zusätzlichen Ausbildungs- und Trainingsmöglichkeiten für Mediatoren
Um die räumlichen Distanzen zwischen den Konfliktparteien, als auch zwischen den Mediatoren zu
überbrücken, bedienen wir uns dem Mittel der Online-Mediation.
Es existiert bereits ein Videokonferenzsystem „Concilia online“, welches durch ein
Tochterunternehmen der Florenzer Handelskammer entwickelt wurde und mittlerweile von 28 weiteren
italienischen Organisationen genutzt wird. Ziel soll es sein, dieses Videokonferenzsystem
weiterzuentwickeln und mit zusätzlichen Features auszustatten, die den Besonderheiten der Mediation
noch stärker Rechnung tragen.
Als Plattform wird im Rahmen des Projektes eine Website erstellt, die als Eingangstür zum
Videokonferenzsystem fungiert. Ein weiterer Nutzen dieser Website soll die Werbung für das
Verfahren der Online-Mediation werden, sodass der allgemeine Bekanntheitsgrad steigt und somit auch
die Zahl der Nutzer.
Außerdem sind im Rahmen des Projektes zwei zweitägige Konferenzen geplant. Die
Themenschwerpunkte werden dabei auf der interkulturellen Kommunikation, der Co-Mediation im
interkulturellen Kontext und auf Techniken zur Nutzung von Onlinemediationssystemen liegen.
März 2012 in Deutschland (genauer Ort wird noch bekanntgegeben)
Falls Sie sich für weitere Informationen zu unserem Projekt interessieren, nehmen Sie Kontakt
mit uns auf:
[Resolutia]: "Gestione
delle Controversie" www.resolutia.it
[Mediatorzy]:
"Mediatorzy" www.mediatorzy.pl
[Steinbeis
Leipzig]: "Wirtschaftsmediation" www.steinbeis-leipzig.de
[Culture
Communication]: "Interkulturalität" www.culturecommunication.de
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